9. Gegeben ist die Funktion f: x![]()
. 9.1 Diskutieren Sie f in Bezug auf den max. Definitionsbereich, Symmetrie, Verhalten an den Rändern des Definitionsbereichs, Asymptoten, Nullstellen sowie Extrem- und Wendepunkte. 9.2 Zeichnen Sie den Grafen von f. 9.3 Aus der Funktion f soll eine abschnittsweise definierte Funktion g gewonnen werden, die die Polstelle von f überbrückt. Dazu soll diejenige Gerade aus der Schar y = mx, die die Äste des Grafen von f berührt, zwischen den Berührpunkten den Grafen von f ersetzen. Ermitteln Sie diese Gerade, und geben Sie die Funktionsgleichung der Funktion g an!
10. Gegeben ist die Funktion f: x
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. 10.1 Geben Sie den maximalen Definitionsbereich von f an! 10.2 Untersuchen Sie das Verhalten der Funktion f an ihren Definitionsgrenzen, und geben Sie die Gleichungen der Asymptoten ihres Grafen an. 10.3 Ermitteln Sie das Monotonie- und Krümmungsverhalten von f. Geben Sie auch die Art und die Koordinaten eventueller Horizontal- und Flachpunkte an. 10.4 Zeichnen Sie den Grafen von f für x ≤ 10. 10.5 In einer Integral-Formelsammlung steht:
. Bestätigen Sie diese Formel rechnerisch, und bestimmen Sie dann die Fläche, die der Graf von f mit dem Grafen der Funktion g: x
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einschließt! 10.6 Die Tangente durch den Hochpunkt von Gf schneidet den Grafen von f noch in einem zweiten Punkt. Ermitteln Sie die Abszisse dieses Punktes nach dem Newtonschen Näherungsverfahren auf 2 Dezimalen genau! 10.7 Bestimmen Sie unter Beachtung der Aufgaben 10.5 und 10.6 die Fläche, die der Graf von f mit der Tangente durch den Hochpunkt von Gf einschließt!
11. Gegeben ist die Funktion f: x
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. 11.1 Diskutieren Sie f in Bezug auf den max. Definitionsbereich, Symmetrie, Verhalten an den Rändern des Definitionsbereichs, Asymptoten, Nullstellen sowie das Monotonie- und Krümmungsverhalten. 11.2 Zeichnen Sie den Grafen von f. 11.3 Die quadratische Funktion g(x) = ax
+ b soll die auf den Bereich |x| >
beschränkte Funktion f zwischen x = –
und x =
so ergänzen, dass die aus f und g zusammen- gesetzte Funktion überall stetig und differnzierbar ist. Bestimmen Sie die Parameter a und b!
12. Gegeben ist die Funktion f: x
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. 12.1 Diskutieren Sie f in Bezug auf den max. Definitionsbereich, Verhalten an den Rändern des Definitionsbereichs, Asymptoten, Nullstellen sowie das Monotonie- und Krümmungsverhalten. 12.2 Zeichnen Sie den Grafen von f. 12.3 Gegeben ist die Funktion g: x
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. Beschreiben Sie mit Hilfe bisheriger Ergebnisse möglichst präzise den Verlauf des Grafen von g! 12.4 Bestimmen Sie die Gleichungen der drei den Grafen von f rechts vom Hochpunkt berührenden Tangenten, die mit den Achsen jeweils eine Dreiecksfläche mit der Maßzahl 2,25 einschließen!
13. (BOS-Abschlussprüfung 2000, Nachschreibtermin) Für den Zusammenhang zwischen der Reizgröße R und der Empfindung E gelte das Weber-Fechnersche Gesetz: E = K + c ln(R). Dabei sind K und c positive reelle Zahlen. 13.1 Für R=2 erhält man E=4 und für R=5 ergibt sich E=6. Berechnen Sie die Konstanten K und c. (Zur Kontrolle: c ≈ 2,183; K ≈ 2,487) 13.2 In einem Versuch darf man das Empfindungsmaximum Emax=10 nicht überschreiten. Berechnen Sie das hierzu gehörige Reizmaximum. 13.3 Zeigen Sie: Jede Halbierung der Reizgröße vermindert die Empfindung um ca. 1,5 Einheiten. Was bewirkt eine Verzehnfachung des Reizes?
14. Ein Volumenteil einer Säure vom pH-Wert 1 wird mit a) 9 Volumenteilen; b) 4 Volumenteilen reinen Wassers verdünnt. Welchen pH-Wert hat jeweils die so entstehende verdünnte Säure?
15. Ein Volumenteil einer Säure vom pH-Wert 1 wird mit reinem Wasser so verdünnt, dass die entstehende verdünnte Säure den pH-Wert a) 3; b) 3,699 besitzt. Wie viele Volumenteile Wasser sind zur genannten Verdünnung jeweils notwendig?
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